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nothing but life
Wenn Geistesabwesenheit zur Gewohnheit wird

Kennt das vielleicht jemand? Diese beständige Gefühl, immer und verdammt nochmal immer wieder die falschen Entscheidungen zu treffen? Dieses Gefühl, hätte man sich hier und da doch bloß anders entschieden, dann wäre man heute besser dran als man es gerade ist? Doch woraus resultieren solche Gedanken? Warum denkt man immer, es müsse einem noch besser gehen? Nun, eine Antwort liegt sehr nahe, und zwar dann, wenn man sich schlecht fühlt. Und vol allem dann, wenn diese negative Serie die man vermeintlich hat, aus diesen falschen Entscheidungen der Verganenheit hervorgeht. Ich fühl mich eigentlich fast ständig so. Dieses "was wäre wenn"-Gefühl steigert sich bis in eine Sucht hinein.

Wovon ich eigentlich berichten wollte, sind die zahlreichen Hohlkörper, die mich tag täglich umgeben. Sie reden mit mir, aber mein Mitteilungsdrang hält sich diesen Individuen gegenüber doch eher in Grenzen. Aber sie schnallen es nicht. Auf der andern Seite habe ich auch keine Wahl, denn es sind sclhießlich Kunden, und ich der im Dienstleistungsgewerbe tätig ist, wird dafür bezahlt sich damit auseinderzusetzen. Und wer auch mal hinterm Tresen gestanden hat, weiß genau wovon ich gerade hier berichte. Aber gegen diese Art von Mitgliedern der Gesellschaft kann eben nichts machen. Aber das allerschlimmste ist, dass ich gerade aus dem Fenster sehe und feststellen muss, dass genau solche Geistlosen sich in unserem Mehrfamilienhaus eine Wohung genommen haben. Schon schlimm genug mit dem ganzen Rest hier auszukommen und jeden Tag diese reality GZSZ-Kacka mitzumachen. Ich glaube, ich versinke in Melankolie, und das bis zum nächsten Blog. In tiefster Dankbarkeit meiner Leser gegenüber: bis demnächst.

22.9.07 19:13
 


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